Top Themen für Digital Leader 2019 – Felicitas von Kyaw gibt Antworten

Was sind die wichtigsten Aufgaben für Digital Leader im Jahr 2019? Wir haben wir für Sie mit den Top Experten aus Industrie und Wirtschaft gesprochen.  Diese Woche sprachen wir mit Felicitas von Kyaw, Vice President HR (BA Customers&Solutions), Vattenfall und Mitglied im BPM Präsidium, über die Top Herausforderungen und Aufgaben in 2019. Weitere Interviews gaben  Sven Semet (IBM), Johannes Ceh,  Marc Wagner (Detecon) und Dr. Carsten Linz (SAP).

1. Welche Top Themen und Aufgaben siehst Du für Digital Leader in 2019?

Grundsätzlich geht e darum, (Eigen-) Verantwortung, Selbststeuerung, Vertrauen, Experimentieren, Team, Vernetzung fördern. In einer zunehmend „exponentiellen“ Welt ist eine neue Art der Führung gefragt, eine die Sinn und Bedeutung vermittelt, Kultur und Werte aufzeigt, (rechtliche) Grenzen und Rahmenbedingungen setzt sowie Verantwortung überträgt.

2. Was müssen Digital Leader und HR 2019 tun, um Mitarbeiter noch mehr zu begeistern?

Führungskräfte sind als Vorbilder und Coaches gefragt. Führung muss sich verändern! Personalmanager/innen sollten in diesem Jahr ihre Führungskräfte aktiv darin unterstützen, am eigenen Rollenverständnis zu arbeiten. Das bedeutet: Führungskräfte kümmern sich wirklich um die Themen und Entwicklungschancen ihrer Mitarbeiter/innen. Ihnen muss es dabei gelingen, sich offen über kritische Themen mit den Mitarbeiter/innen auszutauschen, vorbildlich zu agieren, ihnen mehr Eigenverantwortung zuzugestehen sowie ihre Selbstorganisation und Netzwerkfähigkeit zu fördern. So haben wir es im BPM in den 10 Trends für 2019 formuliert

3. Warum sollte man beim Digital Leadership Summit – dls#4- am 26.6.2019 dabei sein?

#dls4 bietet Netzwerken & Austausch, Inspiration & Insights.

 

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Sie wollen mehr erfahren, was die neusten Trends und Methoden rund um Digital Leadership sind? Dann den 26.6. vormerken. Das Programm und alle Speaker zum Digital Leadership Summit gibt es hier.

Top Themen für Digital Leader 2019 – Sven Semet von IBM gibt Antworten

Was sind die wichtigsten Aufgaben für Digital Leader im Jahr 2019? Wir haben wir für Sie mit den Top Experten aus Industrie und Wirtschaft gesprochen.  Neben Sven Semet (IBM), Johannes Ceh (JC) und Marc Wagner (Detecon) sprachen wir auch mit Dr. Carsten Linz (SAP), einer der Speaker auf dem Digital Leadership Summit #3. 

Unsere Fragen an Sven Semet:

1. Welche Top Themen und Aufgaben siehst Du für Digital Leader im Jahr 2019?
Digital Leader müssen 2019 verstärkt datengestützt Entscheidungen treffen.Dabei bedarf es einer Architektur, wo welche Daten in welcher Aktualität und Qualität vorliegen und natürlich entsprechende Algorithmen in Anwendungen, um Entscheidungsvorlagen zu bekommen.

2. Was müssen Digital Leader & HR 2019 tun, um Talente zu finden und binden?
Heutige Talente wollen verstärkt einen klaren individuellen Entwicklungspfad und entsprechende Weiterbildungsmöglichkeiten. Außerdem muss der Job für Talente „Sinn“ machen und mit maximaler Flexibilität an Entscheidungsmöglichkeiten, frei wählbarem Arbeitsplatz und Arbeitszeit ausgestattet sein.

3. Warum sollte man beim DIGITAL LEADERSHIP SUMMIT dls#4 , am 26.6.2019 in Köln, dabei sein?
Beim dls#4 trifft man Vordenker und Digital Transformer, mit denen man sich exzellent austauschen kann. Sowohl im Rahmenprogramm als auch beim Networking kann man von den Erfahrungen anderer Unternehmen großartig lernen.

Sven Semet, HR Thought Leader Watson Talent & Member of IBM Corporate Service Corps , sprach bereits beim dls#2 über künstliche Intelligenz im Personalbereich.  Als HR Thought Leader ist es seine Aufgabe, Menschen an das Thema der künstlichen Intelligenz heranzuführen

 

Die  weiteren Interviews mit Marc Wagner (Detecon), Johannes Ceh und Dr. Carsten Linz finden Sie im IPA Institutsbrief – hier zum geht es zum kostenlosen Download. 

Mehr erfahren, was die neusten Trends und Methoden rund um Digital Leadership sind? Dann den 26.6. vormerken. Das Programm und alle Speaker zum Digital Leadership Summit gibt es hier.

 

 

E-Mail Flut – 7 Tipps für ein besseres Arbeiten

Es ist Montag morgen Sie  kommen ins Büro und die ersten 50 Mails in ihrem Posteingang sind schon da. Sie wissen, es werden im Laufe des Tages noch mindestens  50 oder gar 100 Mails dazu kommen. Ganz zu schweigen von Whats App Nachrichten, Messenger & Co. Oder gehören Sie zu den Menschen, die auch am Wochenende Ihre Mails lesen, um so wenigsten halbwegs den Überblick zu behalten?

Letzteres scheint oft das kleiner Übel im Umgang mit der E-Mail Flut zu sein- zu mindestens beruflich gesehen. Familienmitglieder empfinden das dauernde  e-mailen am Wochenende und in der Freizeit eher kritisch bis nervig.

Mails sind nicht mehr wegzudenken aus unserem beruflichen Alltag , vieles ist dadurch einfacher und schneller geworden.

Die Kehrseite der Medaille kennen wir auch:
• alle wollen über alles informiert werden
• Mitarbeiter setzen ihre Chefs bei allem und jedem auf CC/BCC
• was mündlich besprochen wird, wird noch mal per Mail bestätigt
• manchmal vergreifen sich die Mitarbeiter und Kollegen im Ton, das Arbeitsklima verschlechtert sich oder noch schlimmer,
• Kundenmails werden nicht oder nicht professionell beantwort, der gute Ruf des Unternehmens steht auf dem Spiel
• und, und…

Was also tun im Kommunikations- Wirrwarr?

Hie sind die 7 wichtigsten Regeln, mit denen Sie der E-Mail Flut Herr werden:

1. Managen Sie sich selbst!  Verzichten Sie auf ständige Erreichbarkeit ! Legen Sie feste Bearbeitungszeiten für Ihre Mails fest und reduzieren dadurch die Unterbrechungszeiten durch E-Mails.

2. Stellen Sie den Sound ab, der einkommende Mails anzeigt.

3. Nutzen Sie auch intensiver die technischen Möglichkeiten, die Ihren die Mail-Clients bieten, wie bessere Spamfilter. Weisen Sie Mails bestimmter Absender automatisch Farbcodes zu, so dass Sie auf einen Blick erkennen, welcher Arbeitsgruppe oder welchem Projekt eingehende Mails zuzuordnen sind.

4. Pflegen Sie einen kurzen, prägnanten und orthographisch korrekten  Schreib-Stil, mit nur einem Sujet pro Mail und einer inhaltlich deutlichen Betreffzeile.

5. Klare Adressaten; nur derjenige, von dem Sie eine Antwort erwarten, sollte in der Adressatenzeile stehen und nur Personen, die unbedingt mit informiert werden müssen, im CC. Verzichten Sie völlig auf das BCC.

6. Erst denken, dann schreiben. Gerade bei ärgerlichen Vorfällen eskaliert die Mailkommunikation oft eher, als sie klärt. Prüfen Sie, ob ein Telefonat oder ein persönliches Gespräch nicht viel schneller zum Ergebnis führen wird als aufschaukelndes Mail-Ping-Pong.

7. Nehmen Sie Ihre Führungsaufgabe aktiv wahr, überlassen Sie die E-Mail Kommunikation nicht dem Zufall. Entwickeln Sie Spielregeln mit Ihrem Team .

Lesen Sie hier mehr zum Thema.

Top Bücherliste Digitalisierung- einfach lesen!

Lesen ist nicht out, Bücher sind auch im Jahr 2018 immer noch aktuell und deswegen haben wir unsere Literaturliste zum Thema „Digitalisierung“ ergänzt und aktualisiert.

Die Liste erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit und kann durch Euch jederzeit ergänzt werden. Auch ist noch keine „Ordnung“ drin, aber wer braucht die schon… einfach lesen, einfach anfangen, einfach weitermachen oder verschenken.

  • Ranga Yogeshwar: Nächste Ausfahrt Zukunft: Geschichten aus einer Welt im Wandel
  • Land, Karl-Heinz: Erde 5.0 – Die Zukunft provozieren
  • Svenja Hofert: Das agile Mindset
  • Wolfgang Appel, Wahler (Hrsg) Die digitale HR- Organisation
  • Meckel, Miriam: „Mein Kopf gehört mir“
  • Oesterreich, Schröder: Das kollegial geführte Unternehmen
  • Tim Cole Wild Willd Web
  • Tim Cole, Ossi Urchs (Klassiker)“Digitale Aufklärung“
  • Keese, Christoph: Silicon Deutschland
  • Keese, Christoph: Silicon Valley
  • Krebs, Andreas, Williams, Paul: Die Illusion der Unbesiegbarkeit
  • Kurzweil, Ray: Menschheit 2.0. Die Singularität naht
  • Lanier, Jaron: Wem gehört die Zukunft?
  • Leonhard, Gerd: Technology vs. Humanity
  • Albers Markus „Digitale Erschöpfung“
  • Frank Thelens Autobiografie „Startup-DNA: Hinfallen, aufstehen, die Welt verändern“
  • Rustler, Florian: Innovationskultur der Zukunft
  • Schüller, Anne M., Steffen, Alexander, T.: Fit für die Next Economy
  • Buhr, Feltes: „Revolution , ja bitte“
  • Tegmark, Max: Leben 3.0. Mensch sein im Zeitalter Künstlicher Intelligenz
  • „Deutschland 4.0“ von Kollmann/Schmidt
  • „Digitale Transformation von Geschäftsmodellen“ Grundlagen, Instrumente und Best Practices Herausgeber: Schallmo, D., Rusnjak, A., Anzengruber, J., Werani, Th., Jünger, M. (Hrsg.)
  • „Deutschland digital“,  Unsere Antwort auf das Silicon Valley von Beise, Schäfer (ebook)
  • Klaus Schwab: „Die Vierte Industrielle Revolution“ von
  • Jens-Uwe Meyer: „Digitale Disruption“: Die nächste Stufe der Innovation“
  • Kai Anderson: Das agile Unternehmen: Wie Organisationen sich neu erfinden Mit vielen Beispielen aus der Praxis bekannter Topmanager
  • Alstyne, Choudary: Platform Revolution von Parker
  • Constanze Kurz, Frank Rieger: „Arbeitsfrei“
  • Digital Transformation Playbook von Rogers
  • Martin Kornberger: „Plan B – Management reloaded“
  • Lutz Becker (Herausgeber), Walter Gora (Herausgeber), Matthias Uhrig (Herausgeber): Informationsmanagement 2.0: Neue Geschäftsmodelle und Strategien für die Herausforderungen der digitalen Zukunft von
  • Günther Dück: „Schwarmdumm“ So blöd sind wir nur gemeinsam“
  • Sattelberger, Welpe, Boes:“Das demokratische Unternehmen“,
  • Thorsten Petry; „Digital Leadership“: Erfolgreiches Führen in Zeiten der Digital Economy“
  • Martin A. Ciesielski und Thomas Schutz: Digitale Führung: Wie die neuen Technologien unsere Zusammenarbeit wertvoller machen
  • Brian J. Robertson: Holacracy: Ein revolutionäres Management-System für eine volatile Welt
  • Boris Gloger: Selbstorganisation braucht Führung
  • Digital Innovation Playbook von Dark Horse (Arbeitsbuch für Gründer, Macher und Manager)
  • Daniel Kahnema: „Schnelles Denken, langsames Denken“ 
  • Arnold Herrmann: „Wir sind Chef“

ENGLISH

  •  „Exponential Organizations“ von Ismail
  • „Competing Against Luck“
  • „The Third Wave“
  • „The New Digital Age“
  • „The Seventh Sense“
  • „The Industries of the Future“
  • „Abundance“
  • „Seeing What’s Next“
  • „The Second Machine Age“ von Brynjolfsson, McAfee
  • „The Second Machine Age“
  • „Illusion 4.0“
  • „Competing against Luck“
  • Management: „Reinventing Organizations“
  • „The Connected Company“
  • „“Joy at work“
  • „Theorie U“, „Work rules“
  • „Management Design“
  • „The Management Shift“
  • „Joy Inc.“telligenz als Einsteigerbuch
  • Work Rulez! By Laszlo Bock.
  • Re-Work, The Lean Startup
  • The Power of Pull: How Small Moves, Smartly Made, Can Set Big Things in Motion (Englisch)

Ich danke meinem Netzwerk für die vielen Anregungen

Update 22.11.2018

Mitarbeiter beteiligen und begeistern

Wie man Mitarbeiter begeistert und beteiligt, weiß Tanja Friederichs, Vice President Human Resources bei der PULS GmbH und Sprecherin beim Digital Leadership Summit, ganz genau. Aber nicht reden, sondern machen ist Ihre Divise- auch als sie im Juni 2017 vor einer neuen Herausforderung stand.

Als ein Wettbewerber der PULS verkündete seine Aktivitäten in Europa einzustellen war sie es, die  im Auftrage der Geschäftsführung, ein Innovation Lab in Wien aufbaute und dort einen neuen Leadership-Ansatz etablierte.

Wir sprachen mit Tanja Friedrichs in München über das Thema Mitarbeiter beteiligen und begeistern im Zusammenhang mit dem Aufbau des Innovation Lab.

 

Was waren zu Beginn die größten Herausforderungen für die Rekrutierung der Innovation Lab Mitarbeiter in Wien?

Es gab viele Angebote von Wettbewerbsunternehmen, die die Entwicklungsingenieure sehr umwarben, und wir wollten natürlich die Besten für uns gewinnen. Da half uns die Einladung ins PULS Headquarter nach München, wo wir mit dem „Gallischen Dorf“ eine hochmoderne Arbeitswelt nach neuesten Erkenntnissen geschaffen haben. Diese überzeugte schon und noch vielmehr die klare Zusage, dass in Wien gemeinsam mit den neuen Mitarbeitern ein vergleichbarer Standort hochgezogen werden sollte.

Wie habt Ihr die neuen Mitarbeiter begeistern und beteiligen können?

Das neue Konzept, die PULS Power Schmiede, wurde in mehreren Runden, angefangen vom Kick-Off-Meeting über Arbeitskreise hin zum Innovation Camp, gemeinsam mit den zukünftigen Mitarbeitern vor ihrem eigentlichen Arbeitsantritt zum 01.01.2018 entwickelt. Dabei waren die Geschäftsführung, PULS Mitarbeiter, Trainer als Prozessbegleiter und natürlich wir von HR als Treiber aktiv und haben die vielfältigen Ideen und Interessen eingefangen und zusammengebunden.

Wie sieht Euer Leadership- Ansatz im Innovation Lab aus?

Das ganze Interview findet Ihr in unserem IPA Institutsbrief, den Ihr Euch hier kostenfrei runterladen könnt.

 

DIGITAL LEADERSHIP SUMMIT 2018: DER MENSCH IM ZENTRUM DER DIGITALISIERUNG

Wir danken Miriam Wohlfarth von  Sevenval für Ihre tolle Zusammenfassung des Digital Leadership Summit 2018, dls#3, der Mensch im Zentrum der  Digitalisierung. 

In ihrem Blog berichtet sie über die Keynotes  und darüber welche Erkenntnisse sie von der Veranstaltung mitgenommen hat.

Die Keynote von Dr. Carsten Linz

Carsten Linz ist Autor des Buches „Radical Business Transformation“ und Global Head des SAP Center for Digital Leadership. Er begann seinen Vortrag mit einer klaren Forderung: „Der CEO selbst muss die Verantwortung für die Digitalisierung übernehmen.“ Denn New Leadership bestehe laut Linz aus digitaler, unternehmerischer und transformativer Führung:

Hier geht es zu Miriams Beitrag

 

 

DLS#3 – Rückblick der ‚Zukunftsversteher‘

(…) Weiße Wände, hohe Decken, Säulen mit Stuck: Mit seiner traditionellen Architektur wirkt das älteste evangelische Gotteshaus Kölns, die Trinitatiskirche, erstaunlich modern. Passender hätte die Location des Digital Leadership Summit #3 nicht sein können. Denn hier steht der Wissenstransfer zwischen New und Old Economy auf dem Programm. Zum Missionieren sind die Speaker aber nicht gekommen. Sie wollen vielmehr aus der eigenen Praxis berichten, wie sich der digitale Wandel auf Führungs- und Arbeitskonzepte auswirkt.

Digitalisierung ist Technologie und Kultur

Clever ist: Die Keynote-Speaker des Themenschwerpunkts „Digital Leadership“ repräsentieren nicht einfach nur die Crème de la Crème namhafter Unternehmen wie etwa die Telekom, Oracle, Mister Spex, Vattenfall und mehr. In Sachen Führungsgeschichte verkörpern sie auch ein Erfahrungspotpourri aus den unterschiedlichen Wirtschaftsperioden der vergangenen 100 Jahre. Während der schwedische Energielieferant Vattenfall bereits 1909 gegründet wurde, schaut etwa der Berliner Online-Brillenhändler Mister Spex gerade einmal auf zehn Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Wenn sich also Traditionsunternehmen und Start-ups treffen und über die digitale Transformation debattieren, dann kann der Konsens in Sachen digitale Führung auch mal echten Mehrwert liefern. Und der sieht dann – kurz gesagt – so aus:

Lesen Sie dazu weiter im Blog der Zukunftsversteher bei denen wir uns herzlich bedanken für den schönen Beitrag.

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Digitalisierung – Nur mal kurz den Mensch vergessen!

1. Die Arbeitsorganisation so gestalten, dass sie Möglichkeiten zur Mitwirkung gibt

Alle Technik nutzt nichts wenn die Entscheidungswege und Prozesse nicht echte Partizipation zulassen und wenn Ideen und Vorschläge von Mitarbeitern an
den alten Hierarchien scheitern. Erst wenn Mitarbeiter Einfluss und seriöse Mitwirkungsmöglichkeiten beim Change Prozess selbst haben, werden sie sich
ernst genommen fühlen und Neuerungen annehmen.

Aufgaben und Arbeitsweisen werden sich immer schneller ändern und in Folge werden sich Teams auflösen, neu finden und zusammensetzten. Dass funktioniert nur mit flexiblen Teams, die mit einem Höchstmaß an Entscheidungskraft ausgestattet sind.

Hierzu braucht es ein neues Verständnis von Organisation, Macht, Aufgaben, Rollen und Kompetenzen. Für Führungskräfte heißt es: abgeben, delegieren, coachen und vertrauen.

Was ist noch zu tun? Wie bereitet man Projekte so vor, dass auch wirklich alle Mitarbeiter mitgenommen werden?

Meine Handlungsempfehlung „Digitalisierung“ mit praktischer Checkliste können Sie kostenfrei und virensicher hier anfordern.

 

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Workpath-Interview mit Ursula Vranken zum Thema Digital Leadership und People Management

Kurz vor dem Start des Digital Leadership Summit DLS#3 (21.6.2018), traf sich die Workpath Redaktion mit Ursula Vranken, um mit Ihr über Leadership, Performance Management und die neue Rolle von Führungskräften und HR zu sprechen.

Die Redaktion wollte auch wissen, warum Sie zusammen mit Ihrem Bruder den Digital Leadership summit gegründet hat.

Ursula Du hast vor drei Jahren den Digital Leadership Summit gegründet, was war der Grund dafür?

Viele Führungskräfte denken beim Thema digitaler Wandel zunächst an Bits & Bytes bzw. Technik. Das fasst aber viel zu kurz. Die erfolgreiche Bewältigung der digitalen Transformation hängt in erster Linie von motivierten Mitarbeitern und guter Führung ab. Digitaler Wandel braucht Digital Leader, die Technik und Menschen sinnstiftend zusammenbringen. Darüber diskutieren wir beispielsweise auch auf dem Digital Leadership Summit.

Was sind die wichtigsten Trends und Herausforderungen im Bereich Digital Leadership & People Management für Mitarbeiter und Führungskräfte?

Es geht um ein neues Verständnis von Führen und Arbeiten. Es geht um Augenhöhe zwischen allen Beteiligten. Die Digitalisierung verändert auf der einen Seite viele Geschäftsmodelle und -prozesse radikal. Aber auf der anderen Seite sehen wir auch, dass die Gen Y & Z ganz andere Vorstellungen von Arbeiten, Führen und Work Life Balance hat als ihre Vorgänger. Insgesamt wollen Mitarbeiter – und zwar generationsübergreifend – mehr eingebunden werden und mitbestimmen. Wir müssen Mitarbeitern besser zuhören, ihre Ideen und Argumente ernst nehmen und damit eine neue Kultur der Zusammenarbeit schaffen. Gutes People Management wird damit zur Kernherausforderung für Führungskräfte.

Das ganze Interview lest Ihr auf der Seite von  Workpath.

Ihr wollt Ursula und viele tolle Speaker live erleben, dann sichert Euch schnell noch ein Ticket. Schreibt uns, wenn Ihr von einem rabattierten Ticket profitieren wollt. mail(a)ipa-consulting.de

 

 

Deutsche Firmen kämpfen mit der Digitalisierung

Im Rahmen der Cebit sprechen Ranga Yogeshwar und Ursula Vranken mit dem Handelsblatt über die Zukunft von Arbeit und Führung. Sie greifen dabei auch eines der großen Themen der Messe auf: Rasanter technologischer Fortschritt, der die Gesellschaft und Wirtschaft tiefgreifend verändert und Menschen sowie Unternehmen mit den Herausforderungen der Digitalisierung konfrontiert. Ranga Yogeshwar wird am 21.6.2018 in Köln beim Digital Leadership Summit sprechen und mehr dazu in seinem Vortrag: ‚Nächste Ausfahrt Zukunft‘ berichten.

Der Artikel „Deutsche Firmen kämpfen mit der Digitalisierung“ (Online-Version) erschien am 11. Juni 2018 im Handelsblatt.

Die PDF des Beitrags kann hier heruntergeladen werden: Deutsche Firmen kämpfen mit der Digitalisierung (PDF)

 

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