Köln Zentrum für Digitalisierung – Leitkonferenz für Digital Leadership am Rhein

Koln.de sprach mit den Gründern des Digital Leadership Summit, Joachim und Ursula Vranken, über die Leitkonferenz und wie man als Geschwister eine solches hochkarätiges Event , das jährlich über 300 Entscheider anzieht, „so ganz nebenbei“ noch stemmt.

Hier ein paar Auszüge:

„Das Projekt entstand natürlich nicht über Nacht. Wir hatten beide bereits langjährige Erfahrung als Unternehmer gesammelt und schon viele große nationale, aber auch internationale Projekte gestemmt. Sei es als Gründer von Kalaydo, in der Organisation des DMEXCO Start-up Village oder in der Leitung von internationalen Beratungsprojekten vom Konzern, Mittelstand bis hin zum StartUp. Auf diese Projekterfahrung konnten wir bei der Umsetzung unserer Konferenz zurückgreifen.“

Wie digital organisieren?

„Da wir den Digital Leadership Summit nach wie vor in Teilzeit organisieren, neben unseren Vollzeitjobs quasi als kleines Start-up führen, setzen wir wo es eben geht auf digitale Tools, die uns Zeit und Arbeit abnehmen können, uns aber trotzdem immer auf dem Laufenden halten. Zum Beispiel setzen wir schon seit unserer ersten Veranstaltung auf Eventbrite, ein Tool, das uns den kompletten Anmeldungsprozess, die Abrechnung der Tickets und das Einchecken vor Ort massiv erleichtert.“

Warum Köln?
„Wir sind beide Kölner mit Herz und Seele, deswegen wollten wir von Anfang Köln als den Ort für die Leitkonferenz für Führung im digitalen Zeitalter, den Digital Leadership Summit, etablieren und damit auch Entscheider und Unternehmer nach Köln locken.“

Den ganzen Gastbeitrag lest Ihr hier.

 

Termin: 26.6.2019 in der Kölner Trinitatiskirche Mehr Infos


Digitaler Change

Digitaler Change: Abgehängt und rausgeschmissen – so bitte nicht!

Nicht jeder ist ein sogenannter Digital Native und hat das „Digitale“ mit der Muttermilch aufgesogen. Im Gegenteil. Viele Mitarbeiter sind noch nicht im digitalen Arbeitsalltag angekommen und fühlen sich überrollt von den neuen Anforderungen. Grund dafür: schlechtes oder gar kein Change Management. Lesen Sie hier das Praxisbeispiel von Hannelore. Weiterlesen

Digitalisierung im Mittelstand – Petra Jenner beim Digital Leadership Summit am 26.6.2019

Digitalisierung im Mittelstand ist das Kernthema von  Petra Jenner von Salesforce auf dem Digital Leadership Summit am 26.6.2019 in Köln. 

Petra Jenner, frühere CEO von Microsoft Schweiz und Leiterin der Commercial Business Unit Zentraleuropa bei Salesforce, ist eine der einflussreichsten Frauen im deutschsprachigen Wirtschaftsraum. Sie appelliert an Unternehmen veraltete Strukturen zu verlassen und nachhaltige digitale Strategien aufzubauen und vor allem umzusetzen. Vor dem Hintergrund ihrer eigenen Erfahrungen entwickelt sie aus diesem Ansatz heraus innovative Strategien für eine zeitgemäße und nachhaltige Unternehmenskultur.

Sie ist überzeugt davon, dass ein Paradigmenwechsel im Bereich der Unternehmensführung unerlässlich ist. Die Leadership Expertin und Buchautorin plädiert dafür, die großen Umbrüche in der Arbeitswelt nicht weiterhin mit den gleichen überkommenen Strategien zu bekämpfen, sondern den Wandel aktiv mitzugestalten und von der Veränderung zu profitieren. Wie das genau aussieht und wie die Digitalisierung im Mittelstand gelingen kann, erklärt sie in ihrer Keynote bei der bundesweit renommierten Digitalkonferenz , dem Digital Leadership Summit.

Weitere Top-Referenten des DLS #4:

  • Claudia Willvonseder (Vice President Ikea Switzerland), die über „Purpose driven business transformation und corporate culture, referieren wird.
  • Dr. Kasimir Ortlieb (E.go Digital GmbH- Spin off der RWTH Aachen rund um Prof. Schu) erläutert warum Vereinfachung das neue Paradigma für digitalen Wandel darstellt und
  • Björn Schneider vom Fintech Hypoport AG erklärt in seinem Vortrag „Autonom, Selbstorganisiert, Talentfokussiert“ worauf es beim Digital Leadership ankommt.
  • Sandra Widmaier-Gebauer, Group- Senior Vice President Corporate HR bei der Otto Group, macht deutlich, dass auch das Personalmanagement eine digitale Strategie benötigt.
  • Christina Schulte-Kutsch (Telekom), lebt nicht nur Digital Leadership, sondern bildet auch konzernweit die Digital Leader bei der Telekom aus.
  • Katharina Krentz (Bosch), erklärt uns den Working Outloud Ansatz von Bosch.
  • Annett Polaszewski-Plath (Eventbrite) diskutiert mit uns, warum Kooperation besser ist als Konfrontation im digitalen Zeitalter und
  • Michala Kammerbauer (WeWork) berichtet davon wie schnell wachsende Unternehmen Mitarbeiter und Führungskräfte fordern und fördern.

Neu in diesem Jahr:

HR TECH – auf der Innovation Stage
Zwölf HR Start Ups präsentieren die neusten Technologien und Lösungen für das HR Management- von Coaching bis Rekrutierung.

 

Es lohnt sich zu kommen und dabei zu sein, wenn Entscheider und Führungskräfte aus Wirtschaft und Wissenschaft die Zukunft von Arbeit und Führung diskutieren.  Hier können Sie sich noch eines der begehrten Tickets sichern:  www.digital-leadership-summit.de.

 Digital Leadership Summit #4: am 26. Juni 2019 in der Trinitatiskirche in Köln

Konferenz von 9:30 bis 18:00 Uhr inkl. Networking-Gelegenheiten

 

So nah und doch so fern – Führung Globaler Teams im Personalbereich der Telekom

Christina Schulte-Kutsch ist Vice President Leadership Development & Culture bei der Telekom und führt  ein global aufgestelltes Team von Bonn aus. Wir sprachen mit ihr über die Herausforderungen, die das virtuelle Führen für sie und ihre Mitarbeiter mit sich bringen.

Frau Schulte-Kutsch, wie sieht Ihre Führungssituation konkret aus?

Um konzernweit beste Lösungen anzubieten können, ist mein Bereich mit seinen 50 Mitarbeitern global aufgestellt: 60% meiner Mitarbeiter arbeiten an verschiedenen Standorten in Deutschland, die anderen 40% in unseren internationalen Einheiten – insgesamt in 11 verschiedenen Ländern. Die Fähigkeit zur virtuellen Kooperation ist daher Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Was sind die größten Herausforderungen für ein Team, das an verschiedenen Orten verteilt sitzt und arbeitet?

Führung und Zusammenarbeit  beruhen auf Kommunikation. Als Team sind wir jedoch selten alle an einem Ort – dieses liegt an den unterschiedlichen Arbeitsorten, aber auch an der Nutzung von „mobile working“. Wir organisieren uns daher primär über virtuelle Kommunikation: Telefonate, E-Mails oder Videokonferenzen. Dieses erfordert nicht nur technisches Know-how, sondern auch eine klare Kommunikation, eine offene FeedbackKultur und gegenseitiges Vertrauen.

Auf was achten Sie besonders in der Führung? 

Virtuelle Führung ist mehr als die Nutzung von IT-Tools, vielmehr beschreibt der Begriff eine moderne, offene Führungskultur: es geht um ein entsprechendes Mindset. Der Schlüssel zum Erfolg ist hierbei das Thema Feedback: Da informelle Treffen und ein kurzer Austausch bei einem Kaffee nicht mehr möglich ist, ist es mir umso wichtiger, dass wir uns im Team regelmäßig Feedback geben, unsere Arbeitsweise hinterfragen und bewusst neue Kommunikationswege, z.B. moderne Kollaborationstools ausprobieren.

Mehr erfahren…

Der vollständige Artikel mit der Frage, welche die wichtigsten Voraussetzungen für virtuelle Führung sind sowie ein Interview mit Katharina Krentz von Bosch zur Methode „Working out Loud“ kann im  IPA Institutsbrief Digital Work nachgelesen  werden. Jetzt virensicher downloaden.

Christina Schulte-Kutsch treffen

Am 26.6.2019 als Keynote Speakerin beim Digital Leadership Summit in Köln.

Mehr Infos

Das IPA bietet Seminare und Coachings zu den Themen Digital Economy, Digital Leadership und Digital Networking an. Sprechen Sie mit uns – wir sind Ihr partner for people management.

digital Leader

Digital Leadership hautnah – wie zum Teufel kommuniziert ein Digital Leader? (Teil 2)

Digital Leadership – was heißt das überhaupt? Um diese Frage genauer zu beantworten, begleiten wir Jan, einen typischen Digital Leader, in einer typischen Arbeitswoche. Es ist ein Montagmorgen, an dem wir dem Digital Leader Jan über die Schulter blicken. Er beginnt den Tag mit einem Daily-Stand-Up-Meeting mit seinem Team. Früher gab es diesen regelmäßigen Austausch nicht, heute ist er Gang und Gäbe. Und noch so manch anderes hat sich in Sachen Kommunikation verändert. Weiterlesen

Frauen in der Tech-Branche – weibliche Verstärkung tut gut

Frauen in der Tech-Branche – Interview mit Ursula Vranken
Es gibt tausende gute Gründe, warum die Internetwirtschaft weibliche Verstärkung braucht. Schließlich stehen zahlreiche Jobangebote dem Fachkräftemangel gegenüber oder aber homogene Teams und Denkweisen Innovationen im Wege. Die Digitalbranche boomt, täglich entstehen neue digitale Geschäftsmodelle und schaffen lukrative Jobs, doch die lassen sich Frauen noch zu häufig entgehen. Wir wollen das ändern. In unserer Serie „Frauen in der Tech-Branche“ kommen inspirierende weibliche Fach- und Führungskräfte der Internetbranche zu Wort.  Zum Girls’Day am 28. März 2019 sprach der Eco Verband  mit: Ursula Vranken, Geschäftsführerin und Gründerin des IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation.

Dabei ist es gut zu wissen, dass die Leitkonferenz für Führung im digitalen Zeitalter, der Digital Leadership Summit, am 26.6.2019 mit einer besonders starken weiblichen Bühnepräsenz an den Start gehen wird. Hier geht es zum Programm.

Top Themen für Digital Leader – Dr. Carsten Linz (SAP) gibt Antworten

Was sind die Top Themen und wichtigsten Aufgaben für Digital Leader im Jahr 2019? Wir sprachen wir mit Dr. Carsten Linz (SAP), einer der Speaker auf dem Digital Leadership Summit #3, 

Carsten, welche Top Themen und Aufgaben siehst Du für Digital Leader im Jahr 2019?

Um Organisationen in das intelligente Zeitalter zu transportieren, brauchen wir ein neues Führungsverständnis, das folgende drei Welten integriert:
▪ die Humane Welt,
▪ die Physische Welt und
▪ die Digitale Maschinen Welt.

Ging es im Zeitalter der Industrialisierung noch um die richtige Balance zwischen menschlicher Arbeit und physischer Automatisierung steht im digitalen Zeitalter die Integration von physischen und digitalen Gütern im Mittelpunkt. So lässt sich z.B. mittels eines digitalen Zwillings ein physischer Gegenstand wie eine Maschine oder ein Werkzeug digital entwickeln, die Fertigung kann digital geplant und aus den Betriebsdaten können digital die Gewinner-Muster extrahiert werden. Auch Jeff Bezos Akquisitionen zweier analog-physischer Unternehmen, nämlich der Washington Post und Whole Foods, hatten zum Ziel, diese mit seinem digitalen Imperium zu kombinieren.
Schließlich gilt es im sich gerade manifestierenden intelligenten Zeitalter, die Intelligenz von digitalen Maschinen mit der Humanen „Intelligenz“ zu integrieren. Aus meiner Sicht werden dabei die originären humanen Kompetenzen bislang unterbewertet, wie Empathie, Emotionale Intelligenz, echte Kreativität, effektives Networking und letztendlich Coaching und Führung.

In der richtigen Kombination der drei Welten können nicht nur neue, hochspannende Aufgabenprofile entstehen, sondern auch Wachstum durch innovationsgeleitete Transformationen und neue Geschäftsmodelle erreicht werden.

Was müssen Digital Leader 2019 tun, um Talente zu entwickeln?

Führung wird noch anspruchsvoller. Digital Leader müssen eine holistische Transformation vorantreiben, d.h. Führung legitimiert sich, wenn sie unternehmerisch, digital-versiert und transformativ ist und auf einem moralischen und ethischen Fundament basiert. Führung heute heißt „Co-Creating the Future“, also die Zukunft gemeinsam zu ge- stalten. Gute Führung bemisst sich deshalb nicht mehr in der Anzahl an Followern, sondern fragt, wie viele gute Führungskräfte wiederum entwickelt wurden. Derzeit wird in
vielen Organisationen die Lücke zwischen dem heutigen und dem Führungsverständnis für das intelligente Zeitalter noch unterschätzt. Diese Lücke zu schließen, kann deshalb eine doppelte Hebelwirkung entfalten.

Warum sollte man am 26.6.2019 zum Digital Leadership Summit, dls#4 kommen?

Digitale Transformation wurde lange Zeit nur als Technologiethema angesehen, dann endlich als Business-Thema erkannt. Digitale Technologien sind ja nur ein Mittel zum Zweck und müssen zum integralen Bestandteil der Wertschöpfungsarchitektur jedes Unternehmens werden. Letztlich handelt es sich um eine Führungsfragestellung und zwar um die zentrale Frage, wer uns wie gut in das intelligente Zeitalter bringt.

Deshalb freut es mich, dass der Digital Leadership Summit aus der Vielzahl an Digitalkonferenzen mit einem eigenen Profil herausragt. In Köln treten jedes Jahr die hochkarätigen Experten zu den Führungsaspekten der digitalen Transformation auf, um mit einem kompetenten Publikum in Dialog zu treten.
Ich freue mich auf den dls#4!

Danke Carsten für das Gespräch.

Weitere spannende  Interviews zum Thema Digitale Strategie mit Marc Wagner; Detecon International, Managing Partner, Sven Semet (IBM) und Johannes Ceh finden Sie im IPA Institutsbrief – hier zum geht es zum kostenlosen Download. 

Mehr erfahren, was die neusten Trends und Methoden rund um Digital Leadership sind? Dann den 26.6.2019  vormerken. Das Programm und alle Speaker zum Digital Leadership Summit gibt es hier.

Digital Mindset sichert Unternehmenserfolg- Prof. Remdisch im Interview

Was sind die wichtigsten Aufgaben für Digital Leader im Jahr 2019?
Wir haben wir für Sie mit den Top Experten aus Industrie und Wirtschaft gesprochen.  Neben Sven Semet (IBM), Johannes Ceh (JC), Dr. Carsten Linz (SAP), Marc Wagner (Detecon),  Felicitas von Kyaw (Vattenfall)  sprachen wir mit Prof. Sabine Remdisch, von der Leuphana Universität Lüneburg.

1. Was hat Digital Mindset mit Unternehmenserfolg zu tun?

In unserer aktuellen Studie „Digital Culture Fit“, die wir mit dem Manager-Barometer der Personalberatung Odgers Berndtson realisiert haben, befragten wir rund 2.000 Führungskräfte. Es zeigten sich deutliche Beziehungen zwischen Merkmalen der Unternehmenskultur, dem Digitalisierungsgrad und dem Unternehmenserfolg. Dabei gehen insbesondere diejenigen Kulturmerkmale, die stellvertretend für das „Innovation Mindset“ stehen, mit einem höheren Digitalisierungsgrad einher.

2. Welche Top Themen und Aufgaben sehen Sie für Digital Leader im Jahr 2019?
Es geht hautpsächlich um drei Dinge: Das Moderieren von vernetzt arbeitenden Mitarbeitern, das Führen mit Visionen, konkret mit Storytelling, und drittens um ein gutes Beziehungsmanagement.

3. Was muss HR 2019 tun, um den digitalen Wandel voranzutreiben?
Es geht darum, den Arbeitsplatz der Zukunft zu gestalten. HR hat hierbei die wichtige Aufgabe, neue Jobprofile zu erarbeiten, neue Trainingsformate zu entwickeln und neue digitale Lern- und Kollaborationsplattformen zu etablieren.

4. Warum sollte man beim Digital Leadership Summit, dls#4, am 26.6.2019 dabei sein?
Beim dls#4 geht es um die relevanten Themen, praktische Anregungen aus Unternehmenssicht und beste Vernetzungsmöglichkeiten.

 

Die  weiteren Interviews mit Sven Semet, Johannes Ceh und Dr. Carsten Linz finden Sie im IPA Institutsbrief – hier zum geht es zum kostenlosen Download. 

Mehr erfahren, was die neusten Trends und Methoden rund um Digital Leadership sind? Dann den 26.6.2019  vormerken. Das Programm und alle Speaker zum Digital Leadership Summit gibt es hier.

digital leadership

Digital Leadership hautnah – was zum Teufel macht ein Digital Leader? (Teil 1)

Digital Leadership – was heißt das überhaupt? Wie sieht Digital Leadership in der Praxis aus? Was macht ein Digital Leader eigentlich (anders)? Diese Fragen werden uns immer wieder gestellt und um das genauer zu beantworten begleiten wir Jan, einen typischen Digital Leader, in einer kleinen Serie in einer Arbeitswoche. Lernen Sie mit uns seinen spannenden Alltag als Digital Leader kennen. Weiterlesen

Digital Leadership: 7 Kompetenzen, die Führungksräfte beherrschen solltest

Digital Leadership heißt, dass die Anforderungen an Führungskräfte im digitalen Zeitalter eher noch ansteigen werden. Das Tempo  der gesellschaftlichen und ökonomischen Entwicklungen ist enorm und es bleibt kaum Zeit für entschleunigtes Lernen und Persönlichkeitsentwicklung. Oftmals gilt: jeder muss alles können und das am besten jetzt und sofort.

Turbo Karriere und Turbo Führung, immer schneller immer weiter? Kann das gut gehen und was muss ich wirklich in Zukunft können, fragen sich viele Führungskräfte.

Was macht eigentlich Digital Leadership aus?

Generell gilt: Lassen Sie Sie nicht verrückt machen. Führung war nie einfach! Aber gute Führung ist erlernbar, wenn man weiß worauf es ankommt.

Hier sind die 7 Kernkompetenzen, die der Digital Leader beherrschen sollte:

Fach- und Branchenkenntnisse sind unerlässlich – nur wer das Business und seine Gesetzmäßigkeiten versteht, versteht auch seine Mitarbeiter.

Technik- und Social Media Kompetenz sowie den Willen, die digitale Transformation im eigenen Unternehmen und im eigenen Bereich umzusetzen (Prozesse und Systeme). Nicht jeder muss „Techi“ werden, aber wer die digitalen Methoden und Medien nicht kennt, wird auch das eigene Geschäft nicht vorantreiben können.

Vernetztes Denken und Handeln ist in Zukunft noch wichtiger als je zuvor. Disruptive Entwicklungen des digitalen Wandels lassen sich nicht mehr mit linearen Methoden und Lösungen bewältigen. Führungskräfte müssen nach sinnvollen Eingriffsmöglichkeiten und Steuerhebeln suchen und ganzheitliche Systemverbesserungen mit ihren Teams vorantreiben. Durch die digitalen Kommunikationsmöglichkeiten erweitert sich das eigene Netzwerk, der Kreis der Peers und der Kontaktpersonen. Das vorhandene Wissen muss sinnvoll miteinander verknüpft und zu neuen Lösungen zusammengefügt werden.

Metakommunikation bedeutet Sachverhalte, Vorgänge und Probleme auf eine höhere Ebene der Betrachtung zu ziehen – quasi aus der Helikopter-Perspektive zu schauen. Besonders wichtig ist diese Fähigkeit in der Kommunikation mit Mitarbeitern. Diese müssen in einer beschleunigten, digitalen Welt von Führungskräften gecoacht werden und Bedeutungszusammenhänge aufgezeigt bekommen.

Change Management ist eine Daueraufgabe des Digital Leader. Dazu gehört die ständige Optimierung der Arbeitsabläufe und -ressourcen genauso wie die Einführung neuer IT-Systeme. Auch muss er die Change Fähigkeiten seiner Mitarbeiter ständig fordern und fördern und sie selbst zu Change Agenten ausbilden. .

Innovationskraft, neue Wege suchen und gehen in einer zunehmend virtuellen Welt gehört für den Digital Leader zur Selbstverständlichkeit. Er entwickelt Visionen, erkennt langfristige Optionen und geht mit kreativen Ideen und interdisziplinären Ansätzen an die Probleme von morgen heran. Er weiß, dass die Crowd, das Netzwerk, die nationalen und internationalen Partner, Kunden und Mitarbeiter wichtige Beiträge dazu liefern und dirigiert virtuos sein Team.

Identitätsstiftung, Inspiration und Partizipation. Menschen arbeiten für Menschen, nicht für Organisationen. Mitarbeiter folgen Führungskräften, die es verstehen mit der eigenen Begeisterung und Leidenschaft andere zu Höchstleistungen anzuspornen. Gerade die junge Generation erwartet Sinn und Beteiligung. Als Coach regt der Digital Leader die Schwarmintelligenz an und verhilft dem Team durch die Gewährung von Freiräumen zu besseren Ergebnissen. Intensives Feedback zu geben, individuelle Wertschätzung zu zeigen und eine systematische Personalentwicklung umzusetzen sind für den Digital Leader selbstverständlich.

Digital Leadership hautnah -was zum Teufel macht ein Digital Leader?

Lesen Sie  in unsere Story von Jan, wie eine Führungskraft heue agieren muss und begleiten unseren Protagonisten  Jan durch seine Arbeitswoche.


Digital Leader treffen auf dem Digital Leadership Summit in Köln

Wie gutes und zukunftsweisendes Digital Leadership aussehen kann, erfahren Sie auf dem Digital Leadership Summit, der am 26.6.2019 in Köln stattfindet. Hier  geht es zum Programm und den heißbegehrten Tickets.


Mehr Infos gewünscht? IPA -Institutsbrief Digitale  Strategie mit Interviews von führenden Digital Experten- virensicherer Download.


Konkrete Fragen und Anliegen rund um das Thema digitale Transormation & Führung beantworten wir natürlich gerne persönlich: wir sind Ihr Partner for  People Management! Schreiben Sie uns.