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Digital Women – Wie sie shoppen. Wie sie gründen.

Wie shoppen Frauen online? Anders als Männer? Wird digitales Einkaufen von den gleichen Gewohnheiten gelenkt wie “analoges”?  Die GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung will mit ihrer Studie “KauFRAUsch” zum weiblichen Kaufverhalten im Internet Antworten liefern. Ein Ergebnis dürfte kaum überraschen: Online-Shopping ist für die Digital Women von heute längst die Regel.

 Safety First

Sicherheit und Convenience sind den Frauen ganz wichtig. Geshoppt wird auf bekannten und großen Portalen wie z.B. Amazon. Daneben sind vor allem Shops beliebt, die sich spezialisiert haben – beispielsweise auf Kinder. Neue oder unbekanntere Shops überzeugen durch sichere Zahlungsmöglichkeiten, einfache und schnelle Registrierung sowie schnellen Versand und kostenlosen Retourenhandling.

Einkaufswagen erfreuen sich auch online großer Beliebtheit. Anders als Männer nutzen Frauen den Warenkorb sehr intensiv – um eine Vorauswahl zu treffen, Lieblingsteile zu markieren oder die Preisentwicklung zu beobachten.

Aber starke Frauen können viel mehr, denn sie sind die geborenen Gründerinnen wenn es um Shoppen im Internet geht.

Von der Online-Shopperin zur Digitalen Gründerin

Die E-Commerce Branche ist vielseitig und innovativ, weiß Tijen Onaran vom Händlerbund. Gerade für Frauen bietet E-Commerce viele Chancen, insbesondere dann, wenn eine gute Geschäftsidee vorliegt. Auch mit überschaubarem Aufwand ist es möglich, das eigene Online-Business zu starten und die eigene Idee schnell zu realisieren.

Hauptmotive, ein Business zu starten, ist die gute Geschäftsidee – verbunden mit der Leidenschaft für ein Business. Immer mehr Digital Women sind von dem Erfolg der eigenen Idee so überzeugt, dass ein sicherer Angestellten-Job zwar präsent ist, aber nicht nicht mehr zwingend erste Wahl. Tijen Onarans Netzwerk WIE – Women in E-Commerce präsentiert zahlreiche Beispiele erfolgreicher Digital Women auf ihrem Weg in Selbsständigkeit.

Was es mit dem Netzwerk auf sich hat und warum Frauen Gründen, darüber sprach Ursula Vranken mit Tijen Onaran. Das ganze Interview lesen Sie HIER.

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