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Was haben Change-Projekte mit Lippenstift zu tun?

Was haben Change-Projekte mit Lippenstift zu tun?

Change-Projekte sind schon aus vielerlei Sicht in Unternehmen betrachtet und analysiert worden, aus der Perspektive der Attraktion eher selten. Ja, Sie haben richtig gelesen: Attraktion! Haben Sie sich je die Frage gestellt, welche Anziehungskraft Ihr Projekt hat? Oder ob Ihr Change-Projekt „anziehend“ für Ihre Mitarbeiter ist? Schließlich werden Wandel und Veränderungen in Unternehmen eher mit Gefühlen wie Unsicherheit, Job-Angst oder sogar Resignation und Verweigerung verbunden.

Dreht man jedoch die Perspektive um, dann bekommt man plötzlich einen Blick für die positiven Aspekte eines Change-Projektes. Die Frage, was der einzelne Mitarbeiter durch den Change-Prozess gewinnen kann, führt zu Antworten, die sehr wohl „attraktive“ Aspekte beinhalten:

  • Veränderungsprojekte sind wertvolle Gelegenheiten, die eigenen Kompetenzen und Ressourcen kennenzulernen. Und sich für neue Aufgaben im Unternehmen anzubieten.
  • Mit neuen Aufgaben entstehen auch neue Chancen und Perspektiven innerhalb des eigenen Unternehmens.
  • Lästige Routinen können abgestellt werden. Nicht selten werden Arbeitsabläufe sogar deutlich leichter, nachdem Änderungen eingeführt sind.
  • Teammitglieder lernen sich innerhalb des Prozesses neu kennen, gerade das fachbereichsübergreifende Miteinander schafft eine gute Kommunikationsbasis.

Betrachtet man Change-Projekte aus der Perspektive der Attraktion, findet man Hebel für eine gute, belastbare Umsetzung. Und lernt Faktoren und Ideen kennen, die den Erfolg des Projektes entscheidend mitbestimmen. Wie z.B. das anziehende Prinzip Freiwilligkeit. Oder die Attraktivität des Selbstgestalten-Könnens. Machen Sie Ihr nächstes Veränderungsprojekt von Beginn an attraktiv für alle Beteiligten:  mit der richtigen Vorbereitung als Lippenstift. Mit weniger Kampf. Und mehr guten Ergebnissen. Versprochen!

Mehr über unsere Arbeitsweise bei Change-Projekten finden Sie hier oder laden Sie sich hier unsere Institutsbriefe  “Change Management ” oder vom “Wandel zum Handeln” kostenfrei als virensicheres pdf. runter.

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Arbeitsrecht in der Digitalwirtschaft: HR-Workshop in Köln

Am 19. März 2015 veranstaltet Web de Cologne einen Workshop zu aktuellen arbeitsrechtlichen Prozessen und Fragestellungen, die die digitale Wirtschaft besonders betreffen. Neben vertragsrechtlichen Fragen gehören dazu die Auswirkungen der neuen Gesetzgebungen im  Vergütungsbereich, der Umgang mit Praktikanten und Freelancern oder auch der Einsatz von Social Media im Unternehmen.

Ein weiterer Block widmet sich dem Thema „Intellectual Property“: Wie gehen Unternehmen mit dem geistigen Eigentum von Mitarbeitern und Gesellschaftern um und welche Relevanz entsteht dadurch für den HR Bereich in der Vertragsgestaltung?

Diskutieren Sie mit gewohnt hochkarätigen Rechtsexperten im Rahmen dieses HR-Workshops, moderiert von Ursula Vranken, Geschäftsführerin des IPA Instituts für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation. Wie immer werden Sie im Rahmen der Veranstaltung ausreichend Gelegenheit erhalten, persönliche Fragen und Anliegen einzubringen. Auch der Austausch untereinander bietet wertvolle Impulse auf fachlicher Ebene und die Möglichkeit zur Vernetzung.

Das komplette Programm mit allen notwendigen Informationen rund um die Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

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Change-Management im Vertrieb: Ratio schlägt Bauchgefühl

Change Management im Vertrieb: Der Travel-Management-Dienstleister Carlson Wagonlit Travel (CWT) aus Frankfurt am Main hat seinen Vertrieb umgebaut: Aus einem Teil der Einzelkämpfer – Key Accounter mit wenigen Großkunden – sollten Teamplayer werden, die zukünftig viele Firmen mit mittlerem Beratungsbedarf betreuen. Dank guter Vorbereitung und souveräner Unterstützung gelang die Neuorganisation sogar besser als erwartet.

Begleitet hat den Prozess die erfahrene Change-Management-Expertin Ursula Vranken, Geschäftsführerin des Instituts für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation (IPA). Vranken riet dem Unternehmen zu einer Strategie, welche die Vollblut-Vertriebler einige Überwindung kosten sollte: „In solchen Situationen ist es wichtig, zu versachlichen. Möglichst weit weg vom Bauchgefühl“, erklärt die gelernte Arbeitswissenschaftlerin. Nach einer gründlichen Analyse der Ausgangslage, der Definition der strategischen Ziele des Vorhabens, legte Sie gemeinsam mit allen Führungskräften detailliert fest, welches Profil die neuen Kundenbetreuer mitbringen sollten. Dieses sorgfältige und geplante Vorgehen sollte sich schließlich auszahlen: Die Key Accounter fühlten sich keineswegs entmachtet oder fremdbestimmt – sondern zogen während des gesamten Prozesses freiwillig und engagiert mit. Der Change brachte nicht nur Wandel, sondern Spaß und viel Engagement für die neue Aufgabe.

Noch mehr Informationen zu dem Projekt finden Sie im Artikel,“Bloß keine Bauchgefühl” in der aktuellen Ausgabe des VERTRIEBSMANAGER 01/2015

Oder Sie wollen gleich wissen wie es geht und Ihr Change Projekt starten? Dann rufen Sie uns an: 0221- 5509476 oder lesen hier weiter.

The small boy

Freelancer – Freiheit statt Festanstellung?

Freelancer – Für wen die richtige Entscheidung?

Um es direkt vorweg zu sagen: Freelancer bzw. Selbständiger zu sein hat genauso viele Vor- und Nachteile wie ein angestellter Job in einem Konzern oder mittelständischen Unternehmen. Der einzig wirklich relevante Unterschied liegt in der Person selbst, die diese Entscheidung treffen muss: Denn nur selten entscheiden die äußeren Rahmenbedingungen über Erfolg oder Misserfolg. Vielmehr kommt es darauf an, mit welcher Haltung und Perspektive man selbst an die Arbeit geht, welche Werte und Motive für einen persönlich die größte Rolle spielen und welche Erwartungshaltung an das eigene Tun gestellt werden.

Die folgenden Punkte helfen bei der Einschätzung und Selbstanalyse, ob man neben dem Business auch die persönlichen Voraussetzungen für erfolgreiches Gründer- und Unternehmertum mitbringt:

  • Unternehmerisches Denken
  • Risikofreude
  • Unsicherheit und Unplanbakeit wollen / aushalten
  • Hohe Eigenmotivation
  • Akquise und Marketinginteresse, Selbstmarketing
  • Überzeugungskraft
  • Kommunikations- und Verhandlungsfähigkeit
  • Beharrlichkeit und Frustrationstoleranz

Welche dieser Fähigkeiten bringt man schon mit, welche sind noch ausbaufähig. Oder gibt es Dinge, die einem überhaupt nicht liegen. Bei der Entscheidung, ob angestellt oder selbstständig geht es also besonders darum, welche Fähigkeiten, Neigungen und Motive jeder einzelne für seine berufliche Verwirklichung mitbringt. Wer sich dessen bewusst ist, der erhöht die Wahrscheinlichkeit, zufrieden und glücklich in dem zu werden, was er tut. Übrigens gilt dies für Selbstständige genauso wie für Angestellte.

Den kompletten Artikel von Ursula Vranken in der aktuellen Ausgabe 21 von #weshowIT, dem Magazin für Gründer-Kultur und digitale Wirtschaft in NRW,  finden Sie hier.

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Personalmanager eine aussterbende Spezies?

Kompetenzgespräche: Von der aussterbenden Spezies der Personalmanager
Das neue Talkformat “Kompetenzgespräche” startet am 19.12.2014 um 17.00 Uhr – unter Moderation von Gunnar Sohn und in Kooperation mit der Competence Site von Winfried Felser. Ich (Ursula Vranken)  freue mich, beim ersten Talk mit Ralf Gräßler, und Heiko Fischer mit dem Titel “Von der aussterbenden Spezies des Personalmanagers” dabei zu sein. Weitere Infos gibt es hier: https://plus.google.com/…/events/ce30vavaa5svs0o0hkifav1p07k